Entwerfen und Freiraumplanung

Entwerfen und Freiraumplanung


Willkommen am Fachgebiet Entwerfen und Freiraumplanung

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Lehre und Forschung am Fachgebiet

Das Fachgebiet Entwerfen und Freiraumplanung gehört zur Fachgruppe Städtebau. Es bietet Lehrveranstaltungen im Bachelor- und Masterstudiengang Architektur an. Die Lehre umfasst die Landschaftsarchitektur und die Stadtökologie. Die Themenfelder der Landschaftsarchitektur reichen von der Geschichte der Gartenkunst bis zum Entwurf urbaner Freiräume. In der Stadtökologie werden naturwissenschaftliche Basiskenntnisse als Grundlagen einer nachhaltiger Stadtentwicklung vermittelt.

Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen „Nachhaltige Entwicklung urbaner Kulturlandschaften“, „Pflege und Entwicklung urbaner Grünflächen“ und „Entwicklung energieeffizienter urbaner Freiflächen“. Betreut werden Promotionen und Habilitationen in den Bereichen Landschaftsarchitektur und Stadtökologie.

Der Fachgebietsleiter arbeitet u.a. als Berater für die Regionalpark Ballungsraum RheinMain GmbH im Rahmen der Weiterentwicklung des Regionalparks RheinMain.

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Neuerscheinung

Jörg Dettmar und Hans-Peter Rohler

Der Emscher Landschaftspark
die Grüne Mitte der Metropole Ruhr
Weitergedacht

Impulse aus dem Forschungsprojekt „Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr (KuLaRuhr)“

Erschienen im Januar 2015 im Klartext Verlag Essen

ISBN 978-3-8375-1289-2

Inhalt:
Seit nunmehr 25 Jahren wird am Emscher Landschaftspark als zentraler grüner Mitte der Metropole Ruhr gebaut. Längst ist diese „Grüne Infrastruktur“ ein wichtiger Baustein dessen, was für viele Menschen Lebensqualität in diesem Ballungsraum ausmacht. Im Rahmen des von 2011 bis 2014 laufenden Forschungsprojektes „Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr (KuLaRuhr)“ war der Emscher Landschaftspark und seine Weiterentwicklung zentraler Forschungsgegenstand. Wie kann es gelingen, dieses Mammutprojekt zukunftsfähig zu steuern und was sind wichtige Zukunftsthemen? Diese und andere Fragen wurden mit Forschungsergebnissen beantwortet und in der Region zur Diskussion gestellt.

Die Beiträge in diesem Buch präsentieren zum einen wichtigste Ergebnisse von KuLaRuhr und zum anderen deren Diskussion mit wichtigen Akteuren in der Region

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Neuerscheinung

Dr.-Ing. Constnze A. Petrow, M.Sc. Inga Bolik (Hrsg.)

Unrecht erinnern

Seminar, Ausstellung und öffentliche Diskussion studentischer Entwürfe

Inhalt:
Wie könnte ein Denkmal für die politisch Verfolgten in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR gestaltet werden? Für die Errichtung eines solchen Denkmals an zentraler Stelle in Berlin engagiert sich die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG). Sie regte auch unser Entwurfsseminar an, das im Wintersemester 2014/15 stattfand.

Das Denkmal soll an all jene erinnern, denen Unrecht widerfahren ist, die gelitten haben und die das Erlebte oft für den Rest ihres Lebens geprägt hat: Menschen, die „unbequem“ waren und Berufsverbot bekamen, die in den Gefängnissen der Staatssicherheit saßen, die enteignet wurden und die bei dem Versuch, die Mauer zu überwinden, ums Leben kamen.

Die studentischen Arbeiten wurden am 25. März 2015 auf einer Veranstaltung in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin öffentlich zur Debatte gestellt und dort in einer Ausstellung präsentiert. Danach waren sie in der Gedenkstätte Hohenschönhausen zu sehen.

Eine Auswahl der entstandenen Entwürfe ist in dieser Broschüre dokumentiert.

Unrecht erinnern Broschüre